Venom-X ist Newcomer des Jahres

erschienen am 14 November, 2010 um 1:07 pm erstellt von in Aktuell, Presseinformation

Die „Bands der Stunde“ beim 7. Gelsenkirchener Newcomer-Festival

Venom-X: Gelsenkirchener Newcomerband des Jahres 2010

Venom-X: Gelsenkirchener Newcomerband des Jahres 2010

Mit Theaterblut und Gewehrhülsen am Gürtel spielten sie sich ins Herz der Jury: Die Metalcore-Band Venom X ist Gelsenkirchener Newcomerband des Jahres 2010. Die ganz besondere Darbietung beim 7. Gelsenkirchener Newcomer-Festival am Samstagabend überzeugte auch Organisator Fabian Peters: „Das war eine Horrorshow auf nett“,  so der Sozialarbeiter der Mobilen Jugendarbeit von Kath. Jugendsozialarbeit und Bauverein Falkenjugend, die das Festival gemeinsam mit dem Gelsenkirchener Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und dem Städtischen Jugendzentrum Tossehof organisiert hatte. Die Gunst des Publikums gewann die Thrash-Metal Band Chopstix, die sich in einer knappen Wahl gegen die weiteren Wettbewerbsteilnehmer Eure Jungs (Hip Hop) und Firestorm (Classic Metal) durchsetzen konnte. Die Jury, bestehend aus Tobias Mühlenschulte (Redakteur der WAZ in Gelsenkirchen), Matthias  Frankenhoff (Vorjahressiegerband Axolotl) und Tobias Gelleschun (Band BlueScreen), lobte die hohe Qualität der Gruppen, die ihr die Entscheidung nicht einfach gemacht hat.

„Die Bands, die hier auf der Bühne stehen, sind die Bands der Stunde unserer Region.“ (Fabian Peters)

Peters ergänzt: „Die Bands, die hier auf der Bühne stehen, sind die Bands der Stunde unserer Region.“ Das Festival gebe ihnen eine Bühne und sei damit „Förderung der Jugendkultur in Reinform“, so Peters. Die Festival-Besucher sahen dies ebenfalls so und zwangen die Organisatoren, die Türen dicht zu machen, als die 200. Karte verkauft war: „Ausverkauft“ hieß es am Eingang. 
Seit 2004 bietet das Gelsenkirchener Newcomer-Festival jungen Bands eine Bühne, um sich zu präsentieren und das eigene musikalische Profil zu schärfen. Die Bands schätzen dabei besonders den Austausch untereinander, den das Festival ermöglicht und hierdurch Impulse für die Bandszene in der Region gibt.


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